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2008-11-26 16:01
Sonja Strahlendorf - Berlin
Website:
Lieber Herr Bab,
auch ich möchte mich bei Ihnen für das tolle, offene Gespräch mit meinen Schülern bedanken. Ausnahmslos alle Schüler meiner Klasse waren sehr angetan und berührt. Es war eine bedeutsame Begegnung für uns alle und wir haben unsere Projektwoche zum Thema "Respekt" mit Ihrem Film abgeschlossen. Auch hier waren alle Schüler sehr interessiert und wir haben im Anschluss darüber diskutiert, ob sich solche furchtbaren Ereignisse in der heutigen Zeit wiederholen könnten und wie jeder Einzelne dazu beitragen kann, dies zu verhindern. Obwohl die Schüler den Nationalsozialismus noch nicht im Geschichtsunterricht behandelt hatten, haben sie dank Ihnen einen emotionalen Zugang zu dem Thema erhalten, was meines Erachtens extrem wichtig für das Verständnis der Schüler war. Nochmals vielen Dank und alles Gute für Sie und Ihre Frau,
Sonja Strahlendorf, Lehrerin, Amelia-Earhart-Oberschule (Hauptschule)
2008-11-26 14:43
Patty -
Website:
Lieber Herr Werner Bab als sie bei uns im Jüdischen Museum waren fand ich sehr interresant was sie uns über ihre Vergangenheit in Ausschwitz usw. erzählt haben.Der Film ist auch gut gelungen.
2008-11-26 13:16
Zoja - Deutschland
Website:
Lieber Herr Werner Bab !
Ich fand ihr gespräch sehr schön was sie alles erzält haben um erlich zu sein hab ich sehr viel Respekt vor Ihnen ich wollte mich nur moch mal bedanken das sie das gespärch mit uns gemacht haben .
Mit freundlichen Grüßen zoja
2008-11-26 13:15
Melina - Deutschland
Website:
Lieber Herr Werner Bab ,
Unser Gespräch mit ihnen wahr sehr interessant ich habe mich gefreut das sie uns über ihre Vergangenheit erzählt haben .
Ich habe sehr viel RESPEKT vor ihnen
Danke das sie uns aufmerksam zugehört haben, und unsere Fragen beantwortrt haben.
Viele liebe grüße Melina :)
2008-11-26 13:15
Patricia Riediger - Deutschland
Website:
Lieber Herr Werner Bab
Ich fand das gespräch mit ihnen sehr toll und interresant sie haben viel über ihr leben geredet das mich sehr interresiet hat ich habe sehr viel respekt vor ihnen ich wünsche ihnen auf ihren weiteren leben viel glück
mit freundlichen Grüßen
Patricia Riediger
2008-11-26 13:14
Dawid - Deutschland Berlin
Website:
Lieber Herr Werner Bab Das Gesprech mit ihnen hat mir gut gefallen und ich möchte noch mal danke sagen dass was sie uns alles gesagt haben
Liebe grüße Dawid
2008-11-26 13:14
Gaz-44- -
Website:
Lieber Herr Werner Bab als sie bei uns im Jüdischen Museum waren fand ich sehr interresant was sie uns ezählt haben.Gaz -44- RULEZ
2008-11-26 13:14
juliane - deutschland berlin
Website:
mir hatt das alles super gefallen!
ihre geschichte hatt mich sehr zum nach denken gebracht..!
ich werde für immer an ihre geschichte denken!
2008-11-26 13:14
Pamela - Deutschland
Website: //
Ich fand es sehr spannend.
Es war sehr informationsreich weil ich endlich erfahren habe wie es früher im 2.Weltkrieg war!!
Ich würde jederzeit gerne nocheinmal so ein Gespräch führen.
Hr.Bab: ich fande es sehr toll das sie so genau darüber erzählen konnten!! ich wtte das es sehr schwer für sie war!! ..
ich danke nochmal das sie so gut mit uns mitgearbeitet haben!!
jüdisches-museum:DANKE es hat sehr viel spaß gemacht!!!
2008-11-26 13:14
Celina - Deutschland,Berlin
Website:
Seehr geehrter Herr Bab,
vieln dank das sie uns so viel von ihnen erzält haben.
viele liebe grüße
2008-11-26 13:14
nico.g -
Website:
war alles gut würde gerne wieder kommen würde gerne noch ein gesprech führen
2008-11-26 13:14
Robert - Berlin
Website: hab ich nicht...
Feedback:
Ich fand das Gespräch sehr interesant mit Werner Bab.Es war spannend von einem Zeitzeugen soviel zu erfahren, was er erlebt hat bzw durchmachen musste.
Vielen dank!
Mit freundlichen Grüßen, Robert 9a Amelia-Earhardt-Oberschule
2008-11-10 18:54
Jakob Bender - Berlin
Website:
Ich habe heute (10.11.08) das Zeitzeugengespräch in der Alexander von Humboldt miterlebt. Allein der Grundgedanke das zwei Menschen so etwas auf die Beine stellen, erfüllt mich mit Hoffnung das es doch noch gute Menschen gibt.
Herrn Bab gebührt mein voller Respekt das er dies für uns tut und seine Absicht ist noch besser: Er will das die Leute aufgeklärt sind.
Das Gespräch war wirklich umwerfend, sie, Herr Bab, haben wirklich jede Frage ohne zögern beantwortet und es braucht bestimmt viel Mut um dies zu tun.
Der Film war wirklich einer der bewegendsten die ich in meinem bsiher kurzen Leben gesehen habe und ich werde dafür Sorgen das möglichst viele Menschen in meinem Umfeld in sehen!
Herr Bab und Herr Enders, ich möchte mich nochmal ganz persönlich bei ihnen für diese einmalige Erfarhung danken und das Herr Bab trotz seiner zwei Schlaganfälle dieses Projelt fortsetzt ist bemerkenswert.
Jakob Bender, ein Schüler der Avh.
2008-11-07 22:35
Steve Meißner - Hans-Grade-Oberschule - Deutschland Berlin
Website:
Seehr geehrter Herr Bab, ich habe in meinen ganzen Leben noch nie so eine bewegende Lebensgeschichte eines Menschen gehört. Ihre Erlebnisse,die Sie gemacht haben,haben mich schon sehr berührt und ich habe gr0ßen Respekt davor wie sie damit umgehen.Ich hoffe das Sie diese Aufklärung ,über die damalige Behandlung der Menschen und natürlich über ihr Schicksal weiterführen werden. Damit bringen sie meiner Meinung nach sehr viele Jugendliche zum Nachdenken.Leute wie Sie es sind gebe ich meinen größten Respekt und Anerkennung.
Ich wünsche ihnen noch alles gute und hoffe das Sie noch viele Jugendliche mit Ihrer Geschichte bewegen können.
Mit freundlichen Grüßen Steve Meißner und der gesammten Hans-Grade-Oberschule
2008-11-07 16:21
Oliver Bernt - Deutschland, Berlin
Website:
Sehr geehrter Herr Bab, Sie waren heute in meier Schule (Hans-Grade-Oberschule) und ich muss wirklich sagen, ich habe noch nie so eine mitreisende Lebensgeschichte wie Ihre gehört. Ihre Erlebnisse sind wirklich unglaublich und es ist für mich persönlich wirklich sehr gut mal einen Auschwitz-Überlebenden persönlich getroffen zu haben. Sie haben wirklich sehr großes Glück gehabt und ich hoffe Sie werden noch lange Zeit viele andere Jugendliche von Ihrer Lebensgeschichte erzählen können. Ich finde diese Aufklärungsarbeit sehr gut von Ihnen und auch die Dokumentation ist sehr interessant.
Meine höchste Anerkennung und Ihnen dafür noch alles Gute
Oliver Bernt
2008-10-21 19:15
Anna Leddin - Deutschland, Diez
Website:
Sehr geehrter Herr Bab,
sehr geehrter Herr Enders,
ganz herzlich bedanken möchte ich mich für Ihren gestrigen Besuch an unserer Schule. Ihr Film und Ihre Erzählungen haben mir viele neue Denkanstöße gegeben, da Ihr Besuch die Schrecken des NS-Regimes um ein vielfaches präsenter gemacht hat. Noch gestern habe ich viel darüber nachgedacht, was Sie erleben mussten und wie das überhaupt passieren konnte. Auch vielen meiner Mitschüler geht es so, Sie haben einen tiefen Eindruck hinterlassen.
Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute und hoffe, dass sie noch viele Schüler erreichen konnten.
Mit freundlichen Grüßen,
Anna Leddin
2008-10-21 18:58
Isabel - Deutschland, Diez
Website:
Hallo Herr Bab, hallo Herr Ender, ich wollte mich einfach nur dafür bedanken, dass sie sich die Mühe gemacht haben, uns zu besuchen und auch nach der Hauptveranstaltung noch zu einem Gespräch bereit waren. Ich habe mich sehr gefreut, dass sie sich auch persönlich mit uns ausgetauscht haben und ihre Erlebnisse und ihr Engagement haben mich wirklich beeindruckt. (Ich finde es immer wieder unfassbar, dass Aufklärung bezüglich dieses Themas noch so nötig ist und manche Menschen sich über die offensichtlichsten Gräueltaten dieser Zeit derartig im Unklaren befinden.) Da kann man ihnen wirlich dankbar sein, dass sie sich auf diese Art und Weise um Aufklärung bemühen.
Ich fand es sehr schön, dass sie sich beide sehr "menschlich" und keineswegs distanziert oder belehrend mit uns unterhalten haben, obwohl sie sich ständig mit dem Thema und den gleichen Fragen beschäftigen.
Ich hoffe, dass sie sich noch vielen Menschen mitteilen können und wünsche ihnen dafür alles gute.
Isabel
2008-10-20 17:08
Fabian Dux, Nicole Bremm & Sven David Gabel - Deutschland, Diez
Website:
Sehr geehrter Herr Bab, sehr geehrter Herr Ender,
Wir möchten uns an dieser Stelle stellvertretend für den Geschichts-Leistungskurs und die gesamte Oberstufe des Sophie-Hedwig Gymnasium Diez bei Ihnen für ihren Besuch bedanken.
Vielen Dank, dass Sie beide die lange Reise von Berlin nach Diez auf sich genommen haben, um uns die Möglichkeit zu geben, aus den schrecklichen Erfahrungen von Herrn Bab lernen zu können.
Wir werden den Film, vor allem jedoch das Gespräch mit ihnen, nicht vergessen. Danke, dass Sie uns so offen aus ihrem Leben erzählt haben.
Ihr unerschütterlicher Optimismus war tief beeindruckend und wir werden Ihre Ratschläge, Bedenken und Ängste in unserem weiteren Leben beherzigen.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit ihrem Engagement und wünschen ihnen herzlichst alles gute.
2008-05-12 22:34
Wiebke Hinderks - Deutschland, Weener
Website:
Sehr geehrter Herr Bab,
ich verneige mich vor Ihnen und Ihrer Arbeit!
Es ist bewundernswert wie offen Sie mit diesem Thema umgehen.
Ich habe schon eimal an einem Zeitzeugengespräch mit einem anderen Zeitzeugen teilgenommen und es ist einerseits natürlich schrecklich und grausam, dass so etwas überhaupt geschehen konnte und geschehen ist, aber ich finde es umso bewundernswerter, dass Sie Ihre Erlebnisse nicht verdrängen, sondern alles daran setzen, dass auch die folgenden Generationen die wahre Geschichte kennenlernen und nicht an die verfälschten Aussagen der Neo-Nazis glauben "müssen".
Ich interessiere mich sehr für Zeitzeugenberichte und habe von Ihnen über die "Big Brother"-Sendung erfahren. Ich war echt begeistert, dass Sie dazu bereit waren, in der Sendung Rede und Antwort zu stehen. Es war sehr mutig in einer sonst doch eher "niveaulosen" Sendung über dieses Thema zu sprechen. Meiner Meinung nach war Ihr Auftritt zwar viel zu kurz, aber wenigstens habe ich dadurch diese Internetseite endeckt.
Ich werde auf jeden Fall alles dafür tun, dass so etwas nie wieder passieren wird! Auch wenn ich als einzelne Person wahrscheinlich nicht viel verändern kann, werde ich trotzdem nicht schweigen, sondern immer und überall meine Meinung vertreten.
Ich habe letztes Jahr ein Praktikum in einem Jugendzentrum durchgeführt und beginne im Sommer eine Ausbildung, in der ich auch wieder mit Jugendlichen zusammen arbeiten werde und ich hoffe, dass ich mit diesen Menschen einen Teil einer Gesellschaft finden kann, in der jeder Eizelne über de Tatsachen des Dritten Reiches informiert ist und darüber hinaus dazu bereit ist, dieses Wissen an andere weiterzugeben und nicht als Mitläufer Ausländer oder Anhänger einer anderen Religion zu diskriminieren, weil das "cool" ist.
Ich bin sehr dankbar, dass es Menschen wie Sie gibt und hoffentlich auch immer geben wird, denn ohne diese Menschen wäre diese Welt verloren!
Danke!
2008-05-05 14:34
Steffi Masnik - Deutschland, Cottbus
Website:
Lieber Herr Bab, liebe Frau Bab, lieber Herr Ender,
vielen Dank, dass Sie an meiner Schule waren! Ich habe mich sehr darüber gefreut. Das Gespräch mit Ihnen, Herr Bab war sehr interessant und es wird mir immer in Erinnerung bleiben. Für mich war es eine große Ehre Sie alle persönlich kennenzulernen. Es war toll Fragen stellen zu dürfen und diese auch beantwortet zu bekommen. Dadurch weiß ich jetzt ein bisschen mehr über die damalige Zeit. Es war sehr spannend Herrn Bab zu zuhören und von seinem Leben zu erfahren. Ich finde es großartig, dass Sie Ihre Geschichte mit uns Jugendlichen teilen und wir so davon eine Menge lernen können.Ihr Besuch hat, denke ich, viele Schüler zum nachdenken über die NS- Zeit gebracht. Das zeigte sich auch schon während des Films, wo viele doch erschrocken waren, als sie die alten Aufnahmen aus dem KZ sahen, welche eingespielt wurden. Eine Mitschülerin sagte zu mir, dass sie diesen Film viel gefühlsechter fand, als den eigentlich Besuch in Auschwitz. Ich kann dazu nur sagen, dass die Arbeit von Ihnen allen und der Film die Geschichte um so vieles besser vermitteln, als es ein Geschichtsbuch je können wird. Ich hoffe, es hat Ihnen in Cottbus gefallen und ich hoffe, dass wir uns vielleicht in Berlin wiedersehen. Liebe Grüße Steffi
2008-04-01 18:30
Armin Hennrich - D- Stuttgart
Website:
Werte Damen und Herren,
auch mir geht es nahe, wenn leichtfertig aus Unwissenheit oder
Interesselosigkeit NS Parolen benutzt werden. von da her bin auch ich der Meinung, dass Rebeccas Auszug eine richtige Entscheidung war.
Jedoch muss ich ganz ehrlich gestehen, dass ich nicht mit alles Begründungen überein stimme. Es mag wohl sein, dass auf jedem Lehrplan der Schulen die Durchnahme der NS Zeit steht, doch deshalb davon aus zu gehen, dass jeder in der Schule dir Möglichkeit hat etwas über diese Zeit zu erfahren ist falsch.
Ich bin 1961 geboren, der Geschichtsunterricht endete bei mir in der Neunten Klasse mit dem Beginn der Weimarer Republik, vor der NS Zeit. In der Berufsschule ging es mit Gründung der Bundesrepublik weiter. Die NS Zeit
wurde einfach weg gelassen. Das ist bei weitem kein Einzelfall. Mein Sohn, geboren 1985, lernte in seiner Schulzeit auch nichts von der NS Zeit. Weder in meinen Schulbücher, noch in denen meines Sohnes wurde die NS Vergangenheit behandelt.
Mich hatte diese Lücke einer doch recht nahen Vergangenheit gestört, weshalb ich mich darüber versuchte zu informieren, vor der Zeit des Internet´s. In den Jahrzehnten habe ich einiges an Zeitungsausschnitte und Bücher darüber gesammelt und gelesen, auch authentische Ton, Bild und Schriftdokumente. Ich
für meinen Teil reagiere wenn in meiner Umgebung leichtfertig mit der NS Vergangenheit und den Greultaten umgegangen wird, aber aus eigener Erfahrung weis ich, dass es nicht ausreicht das ein Thema auf jedem Lehrplan steht,
dass es dafür extra Schulbücher gibt, es muss darauf geachtet werden, dass dieses Teil unserer Vergangenheit auch gelehrt wird. Das Problem der Unwissenheit liegt nicht automatisch daran, dass in der Schule nicht aufgepasst wurde, sonder in nicht unerheblichem Maße auch daran, dass in der Schule die Zeit nicht ausreichte um die letzten Jahrzehnte vor der
Bundesrepublik durch zu nehmen.
Grundsätzlich ist mir der leichtfertige Umgang mit diesem Kapitel unserer Vergangenheit zu wider, ich finde jedoch dass bei den Gespräch in Big Brother dies leichtfertig auf die Schüler geschoben wurde. Ich hätte dies
gerne in der Schule gelehrt, mein Sohn auch, und mit uns garantiert noch einige Millionen anderer Schüler.
Ich bin dafür, dass in den Schulen darauf geachtet wird, wenn innerhalb der Schulzeit, aus welchen Gründen auch immer, ein chronologischer Geschichtsunterricht bis zum Beginn der Bundesrepublik aus Zeitgründen nicht möglich ist, man die Lücke lieber im 1900 Jahrhundert läst, dieses dunkle Kapitel der Deutschen Vergangenheit aber unbedingt den Schülern bei bringt. Denn schließlich begründet sich darauf auch unsere liberale Verfassung, dass sich solch etwas nicht wiederholen soll.
Ausländerfeindlichkeit in Deutschland, sowie der Zulauf von Jungen zu Braunen Szene, begründet sich in nicht unerheblichem Maße daran, aus Unwissenheit Parolen folgend. Hier kann nur Aufklärung helfen, so früh wie möglich, in den Schulen, dann aber bitte auch garantiert in allen Schulen.
Ich wäre wirklich schon sehr froh, wenn irgendwann in Zukunft der Ausspruch gestern im Fernseh wahr ist:
Auf jedem Lehrplan von Schulen steht die Auseinandersetzung mit der NS Zeit und jeder Schüler hat die Möglichkeit innerhalb seiner Schulpflicht dieses Kapitel ausführlich kennen zu lernen.
Mit freundlichen Grüßen
Armin Hennrich
2008-03-25 13:19
Anika - Deutschland
Website:
Hallo. Ich habe gestern auch Big Brother geschaut und find es toll das BB Sie dazu eingeladen hat weil Rebecca so ein Mist unüberlegt von sich gegeben hat. Mich hat das gestern auch sehr berührt und finde was im Dritten reich passiert war einfach schrecklich und hätte nie im Leben passieren dürfen. Mir tut es für Ihnen sehr leid was Sie durch machen mussten und erlebt habt. Dafür das Sie nach 60 jahre noch einmal an diesen ort zurück gegangen sind, mein größten Respekt. Und was Rebecca da sagte, sie hatte davon keine ahnung, sie wusste darüber gar nichts, das kann ich mir nicht vorstellen. Wir haben in der 9.klasse eine ganze woche ein Projekt darüber gemacht, was ich sehr gut fand, und sie hätte da aufjeden fall etwas von mit bekommen müssen, es sei denn sie war da krank oder so. Herr Bab, ich wünsche Ihnen alles gute und viel gesundheit. Liebe grüße Anika.
2008-03-24 22:04
Rebekka - Deutschland
Website: rebekkas-welt.detl
Sehr geeherter Heer Bab,
genau so wie meine Vorrednerin habe ich sie bei Brig Brother gesehen.
Es hat mich sehr bewegt und ergriffen. Mir kamen fast die Tränen.
Man kann viel in der Schule lernen, aber wenn man einen überlebenden dieser Schrecklichen Zeit erlebt, scheint es mir fast, als wäre man selbst dabei gewesen und so kann man irgendwie besser begreifen was damals los war.
Zumindest geht es mir so.
Ich bewundere ihre Stärke und ihren Mut. Vor allem, weil sie nach Ausschwitz gefahren sind. Das muss hart gewesen sein an diesen Ort zu sein.
Ich wünsche ihnen für ihre weiter Zukunft alles, alles Gute und Gesundheit.
Und das ihr Verein mehr dazu beitragen kann, mehr toleranz und Achtung für andere zu schaffen.
Liebe Grüße Rebekka
2008-03-24 20:43
jasmin - Deutschland
Website:
Sehr geehrter Herr Bab,
ich habe heute Abend Ihren Auftritt bei Big Brother gesehen und war sehr gerührt von Ihren, wenn auch kurzen, aber, wie ich finde sehr emotionalen, Erzählungen.
Vor 1 Jahr haben wir das Thema des 2. Weltkriegs und alles drum herum in unserem Geschichts-Leistungskurs auf dem Gymnasium behandelt, da ich mich auch privat schon mit dem Thema beschäftigt habe und durch meine Großeltern viel persönliches aus der damaligen Zeit erfahren habe, hat mir der Unterricht einige Erklärungen auf das große "WARUM" gegeben, aber auch neue Fragen aufgeworfen.
Ich muss aber noch einmal sagen, dass ich vor Ihrer Arbeit und Ihrem Engagement Herr Bab den Hut ziehe und ich es mir sehr schwer vorstelle über Ihre schlimmen Erfahrungen zu erzählen und es toll finde, dass Sie jungen Menschen Ihre Erfahrungen näher bringen wollen und sie zum Nachdenken anregen versuchen...dies ist wie ich finde, auch in meinem Umfeld, oft angebracht, weil von vielen mit diesem Thema oft leichtsinnig umgegangen wird.
Viel Glück bei Ihrem weiteren Wirken und viel Glück auf Ihrem Lebensweg und viel Gesundheit.
*danke* Liebe Grüße, Jasmin
2008-03-24 20:09
Peter Skoumal - Schweiz/Deutschland, Zürich/Gernsheim
Website:
Hallo Herr Bab, Hallo Herr Ender
Aufmerksam wurde ich auf Ihre Seite durch den Beitrag in der heutigen BigBrother Sendung.
Rebeccas Entgleisung, sowie die von anderen Personen, erachte ich genauso untragbar wie Sie.
Das Thema NS und 3. Reich weckte bei mir weit nach der Schulzeit grosses Interesse. In der Schulzeit ist es, so meine persönlichen Erfahrungen, nicht gerade ein Thema, dass jeden direkt anspricht. Da müsste man - das Bildungsministerium - evtl. etwas tun, damit das auf- und angenommen wird.
Ich selbst habe einen Verwanten, zumindest dem Nachnamen her, welcher in Auschwitz sein Leben lassen musste.
Zugegeben, ich bin in meiner Jugendzeit auch hier und da leichtfertig mit dem Thema umgegangen. Habe aber durch gezieltes Interesse und lesen einiger Bücher und Dokumentationssendungen, gelernt anders damit umzugehen und mich bis dato zu beschäftigen.
Meiner Meinung nach sollte man in den Schulen Bücher, wie z.B. Die SS oder Josef Mengele als Pflichtlektüre eingeführt werden.
Diese beiden Bücher sind einerseits sehr Nervenaufreibend, da man mitbekommt, wie es dazumal zugegangen ist, andererseits aber sehr interessant und lehrreich.
Ich empfehle jedem, den das Thema interessiert, mindestens eines dieser Bücher zu lesen.
Des Weiteren, Sendungen zu diesem Thema sind sind sehr hilfreich und auch interessant.
Guido Knopp ist ein sehr brillianter Mann, der dieses Thema sehr leicht verständlich rüber bringt. Sendungen dieser Art schaue ich gern, auch wenn es Wiederholungen sind. Man kann es nicht oft genug zeigen und sehen.
Freundliche Grüsse und vielen Dank für diese Seite und Ihre Artbeit.
Peter Skoumal
2008-03-24 19:53
Diana Panitz-Kretschmer - Deutscgland, Mönchengladbach
Website:
An alle die diese Seite besuchen:
Ich bin durch eine Fernsehsendung auf diese Seite aufmerksam gemacht worden.
Ich persönlich war selber schon, im Alter von 17 Jahren in Ausschwitz und es war grauenvoll.
Nie wieder darf ein solches Geschehen stattfinden....
Ich finde es klasse das es diese Seite gibt und das Aufklärung stattfindet.
Ich wünsche Ihnen bei Ihrer Arbeit viel Glück und viel Erfolg.
MfG
Diana Panitz-Kretschmer
2008-03-24 19:52
Andrea - Deutschland
Website:
Ich verneige mich vor Ihnen zutiefst und hoffe sehr, dass Ihre Arbeit die nötigen "Früchte trägt".
Möge Gott mit Ihnen sein!
2008-02-15 19:05
Fynn+Tuan - DEUTSCHLAND,BERLIN
Website:
Lieber Herr Bab,
ihr Vortrag hat uns sehr nachdenklich
gemacht,wie Menschen anderen Menschen
solches Leid zufügen können.Wir danken ihnen sehr,dass sie zu uns in die Schule kommmen konnten (GRUNDSCHULE AN DER MARIE).Wir finden es auch sehr nett,dass sie uns die DVD`s geben und sie uns auch unterschreiben.
Herzlichen Dank: Fynn und TUAN
2008-02-13 15:17
Eva und Anne ( Carlotta und Katharina) - Deutschland, Berlin
Website: /
Lieber Herr Bab, und Herr Ender,
Berlin, den 13.02.2008
Wir haben uns sehr gefreut, dass Sie zu uns kommen konnten. Wir wissen nun sehr viel mehr über den zweiten Weltkrieg und die Konzentrationslager. Wir möchten uns wirklich sehr dafür bedanken!
Eva (Carlotta Mohr) und Anne (Katharina Winter)
16:17 Uhr
2008-02-12 19:01
Ute Manthey - Deutschland,Berlin
Website:
Als ich von einer Kollegin erfuhr, dass für die Schülerinnen und Schüler unserer Klassen die Möglichkeit des Gesprächs mit einem Überlebenden eines Konzentrationslagers besteht, habe ich diese Chance gern wahrgenommen.
Die Geschichte des National-sozialismus und seiner Verbrechen zu vermitteln ist wichtig, zumal auch in der heutigen Zeit Wachsamkeit vor rechten Tendenzen geboten ist. Wer kann das besser als ein Opfer des NS-Regimes?
Nachdem wir uns die Dokumen-tation "Zeitabschnitte" angesehen hatten, beantwortete Herr Bab alle Fragen altersgerecht, leicht verständlich, geduldig und audauernd.Dafür bedanke ich mich herzlich!Das Gespräch war ein großer Gewinn für die Kinder und auch für uns Erwachsene. Ich wünsche Herrn Bab noch viel Kraft und Gesundheit, um noch mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen. Auch Herrn Ender sei an dieser Stelle für seine großen Bemühungen um das Projekt gedankt. Es sollte zukünftig noch eine Anmerkung (vielleicht im Booklet)geben: dass Herr Bab, wie im Gespräch erwähnt, das Stammlager Auschwitz deshalb bei der Evakuierung verließ, weil er nicht primär Angst vor den Russen , sondern vor der Ermordung durch die SS hatte.
Ute Manthey,Lehrerin,Grundschule an der Marie,Berlin-Prenzlauer-Berg
2008-02-12 15:11
Katharina Winter - Deutschland, Berlin
Website: /
Guten Tag Herr Bab,
Ich fand gut dass Sie zu uns in die Klasse gekommen sind und uns erzählt haben, wie es in den Konzentrationslagern war. Außerdem haben Sie uns auf alle Fragen geantwortet. Sie haben die Sätze sehr gut formuliert. Es war sehr schön mal etwas mehr darüber zu erfahren. Katharina Winter, 12 Jahre, Grundschule an der Marie
2008-02-12 13:55
Carlotta - Deutschland, Berlin
Website: /
Hallo,
Ich fand es sehr schön wie der alte Herr sich zu jeder Frage ausführlich geäußert hat!
Carlotta Mohr, 11 Jahre, Grundschule an der Marie
2007-12-01 23:02
Vera - Israel
Website:
Hallo Christian,
danke, dass du unsden Film zugeschickt hast! Leider konnte ich ihn noch nicht sehen, da ich erst in einem halben Jahr wieder zurueck nach Deutschland kehre. Aber die Homepage hoert sich schon mal spannend an.
Hattet ihr noch einen schoenen Israel-Trip?
Viele Gruesse aus Eilat,
Vera
(Hostel Hayarkon, Tel Aviv)
2007-10-14 14:42
Jochen Koppenhöfer - Deutschland, Korb
Website: www.instphoenix.de
Hallo Christian,
sehr schöner Internetauftritt. Meinen Glückwunsch dazu. Deinen Film werde ich heute abend anschauen. Weiterhin viel Erfolg und Gruss von Jochen.
2007-09-21 21:10
karsten obermeyer - Hagen
Website:
hallo herr ender,
die neue website ist inhaltlich und optisch sehr gut
gelungen. ich hoffe sie wird dementprechend oft
aufgerufen. weiterhin viel erfolg bei ihrer gemein-
samen arbeit mit herrn bab.
grüsse aus hagen
karsten obermeyer
2007-09-18 15:58
Omar -
Website:
El país ARGENTINA se escribe de esa manera en todos los idiomas. Hay un error en las fotos cuando el texto se lee en español y dice "Argentinien" esa palabra no existe ni en inglés ni en castellano. A la gente que es oriunda de Argentina se la denomina "argentinos" (argentinean en inglés). Saludos.
Samstag, 04. August 2007 - 01:05:00
Jan
Berlin
Lieber Christian, lieber Herr Bab,
ich hatte die Ehre, Sie geehrter Herr Bab, nach einer Filmvorführung mit anschließender Diskussion bei der langen Nacht der Wissenschaften kennenzulernen. Im Anschluß gingen wir nachher Arm in Arm im Gespräch aus dem HU-Gelände (Humboldt-Uni zu Berlin) heraus. Wir sprachen über die Tatsache, daß mein Großonkel im Krieg u.a. bei den Totenkopfstandarten in Krakau bei Auschwitz, im damaligen Generalgouvernement, (Polen) als 19 jähriger SS-Angehöriger zweifellos an der Ermordung von Menschen teilnahm. Es tat gut, mit Ihnen zu sprechen, Ihre Nähe zu spüren, Seite an Seite mit Ihnen zu gehen und meine Gedanken loszulassen. Sie und Ihre weibliche Begleitung haben mich durch Ihre Achtung geehrt und mir bei meiner Trauer um die Vergangenheit meiner Familie geholfen. Danke, lieber Herr Bab, für diese Minuten. Danke, lieber Christian.
Wichtig ist, miteinander zu sprechen. In Danzig, wo ich 1991 an einem Schüleraustausch teilnahm, habe ich eine wunderbare Erfahrung gemacht: Die Eltern oder Großeltern meiner Gasteltern waren im KL-Stutthoff bei Danzig gefangen gewesen. Nachdem ich sagte, daß mein Opa, der Bruder des mir noch unbekannten Onkels, bei der SS war- allein der Begriff „SS“ löste Entsetzen aus- haben die Mutter und ich uns nach vielen Tränen auf dem Balkon umarmt und offen in die Augen geschaut. Diese Begegnung war ein bedeutender Friedensschluß: Aug in Aug gemeinsam trauern, sich umarmen und miteinander weinen, sich lieb haben ob der Aufrichtigkeit und des Mutes wegen. Eine sehr wertvolle Erinnerung.
Christian, ich wünschte mir, daß die gezeigten Bilder im Film auch entsprechend kommentiert werden würden. Z.B ist einmal eine Wiese zu sehen, während Herr Bab spricht, aber es wird überhaupt nicht klar, was diese Wiese bedeutet. Konkret: Das Bild direkt bleibt unkommentiert, aber es spricht jemand im „off“ über etwas Bedeutsames, während das zu Sehende ein völlig rätselhaftes Bild bleibt.- Schade finde ich im Nachhinein, daß ich die konstruktive Filmkritik zu spät ausspreche. Damals im Seminar bei Frau Prof. Braun und im Audimax war die Atmosphäre viel zu emotional für eine angemessene Sachkritik.
Ich finde es fantastisch, daß Ihr Projekt eine so große Aufmerksamkeit auf sich zieht und freue mich, daß Du die Doktorarbeit anstrebst, Christian.
Alles Gute wünscht, Jan
Mittwoch, 25. Juli 2007 - 11:47:50
Ehns
Nürnberg
nogame@noname.xy
http://jetzt.sueddeutsche.de/jetztpage/dugenamax777
Hallo,
bei der Recherche zum Thema Betriebsa.brechnungsb.ogen bin ich auf eure Site gestoßen, und werde mir diese bei Gelegenheit genauer anschauen und den Film.
Viel Spaß!
Dienstag, 17. Juli 2007 - 13:54:38
Denny Schulze
Deutschland , 39218 Schönebeck Elbe
Asterix1871992@AOL.com
Ich habe mir den Film mit großem Interesse angesehen .
Und ich habe das Zeitzeugengespräch mit Spannung verfolgt .
Mittwoch, 20. Juni 2007 - 12:44:23
Bernhard Quistorp, Freie Waldorfschule
Göttingen
bquistorp@aol.com
Sehr geehrter Herr Bab,
ich war zutiefst beeindruckt vom Was und Wie Ihrer Erzählungen! Es trat durch Sie eine menschliche Größe zutage, wie man sie nicht oft antrifft. Wie berührt unsere Schüler waren, haben Sie selbst bemerken können. Ein wahrhaftiges Stück Friedensdienst! Shalom!
Bernhard Quistorp
Sonntag, 13. Mai 2007 - 18:27:22
Esther Reichelt
D- Göttingen
Esther-reichelt@web.de
Sehr geehrter Herr Bab,
ich fand ihre Erzählung bei uns in der Schule (Hainberg-Gymnasium) sehr interessant. Besonders beeindruckt hat mich wie offen sie darüber reden können,aber auch wie viel Glück sie gehabt haben! Ich wünsche Ihnen noch alles Gute auf Ihrem weiteren Weg... Esther
Samstag, 12. Mai 2007 - 17:14:04
Saskia Richter
Deutschland / Göttingen
SaskiaRichter_judge@web.de
Sehr geehrter Herr Bab,
ich möchte hier einmal zum Ausdruck bringen, was mich sehr beeindruckt hat an ihren Erzählungen.
Doch ihre Geschichte hat mich sehr beeindruckt, wie viel Glück Sie gehabt haben... Und ich finde es großartig, wie offen Sie über ihre Vergangenheit reden! Machen Sie weiter so, denn ich denke, dass Sie bei jedem, dem Sie ihre Geschichte erzählen etwas im Gedächtnis hinterlassen!
Danke! :)
Liebe Grüße, Saskia Richter
Donnerstag, 26. April 2007 - 10:33:13
Sabine Münder
Biederitz /bei Magdeburg
sushi-dass@t-online.de
Sehr geehrter Herr Bab ,
ich hatte die Möglichkeit an der Filmvorführung und Gesprächsrunde gestern in der Kirche in Gommern teilzunehmen. Ich möchte Ihnen sehr danken für die Ausführungen und die offenen Worte die sie fanden.Besonders beindruckend für mich, ist ihr Ziel, vor allem junge Menschen zu erreichen.
Ich war im September 2005 mit einer deutsch-polnischen Schülergruppe in Auschwitz und diese Erlebnisse haben bis heute eine unsagbar schwere emotionale Wirkung auf mich.
Ich möchte ihnen nochmals danken ,dass es mir möglich war an ihrer Lebensgeschichte teilzuhaben und wünsche ihnen von ganzem Herzen eine glücklichen, gesunden und zufriedenen Lebensabend. Herzliche Grüße Sabine Münder
Mittwoch, 25. April 2007 - 15:13:35
Anika Friesecke
Deutschland,Erkner
Spring_Bunny@web.de
Sehr geehrter Herr Bab,
ich möchte mich im Namen meiner Schule, der Oberschule Johannes R. Becher, sehr für ihren Besuch bedanken. Es war sehr interessant Ihnen zu zuhören. Ich hoffe Sie besuchen noch viele andere Schule und schaffen es die Jugendlichen zu erreichen, damit es mit dem Rassismus auf hört. Alles gute Ihnen beiden.
LG Anika
Montag, 26. Februar 2007 - 15:35:27
Klasse 10b, Heinrich-Heine-Gesamtschule
Sehr geehrter Herr Bab,
wir danken Ihnen herzlich für Ihren Besuch.
Sie haben interessant erzählt und uns sehr beeindruckt.
Wir finden es gut, dass Sie Schulen besuchen und den Schülern raten, wachsam zu sein um dem Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit keine Chance zu geben.
Klasse 10b
Heinrich-Heine-Gesamtschule
Bremerhaven
Sonntag, 25. Februar 2007 - 17:42:26
Gerd Huskamp
Bremerhaven
G.Huskamp@t-online.de
www.heinrich-heine-gesamtschule.de
Lieber Herr Bab,
ich möchte hiermit noch einmal zum Ausdruck bringen, dass ich Ihr Engagement gegen das Vergessen der Barbarei im Nationalsozialismus und Ihre klaren Worte gegen den Rechtsextremismus sehr schätze. Vielen Dank für die authentische Geschichtsstunde, die Sie ganz im Sinne Adornos "Die Forderung, dass Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung." (Erziehung nach Auschwitz, 1966) an der Heinrich-Heine-Gesamtschule gehalten haben.
Lieber Herr Ender,
Ihnen danke ich für die ausgesprochen angenehme Zusammenarbeit bei der Organisation der Veranstaltung an unserer Schule.
Ihnen beiden wünsche ich alles Gute.
Herzliche Grüße
Gerd Huskamp
Sonntag, 25. Februar 2007 - 10:57:05
Bernd Taube
Deutschland
bertaube@aol.com
heinrich-heine-gesamtschule.de
Sehr geehrter Herr Bab,
in Ihrer kurzen Rede zur Verleihung des Verdienstordens am Bande der Bundesrepublik Deutschland sagten Sie: "Mit jungen Menschen über das Vergangene zu diskutieren - das war immer mein Traum.
Nach 60 Jahren ist er in Erfüllung gegangen. Über das große Interesse der heutigen Jugend bin ich sehr froh. Ich hoffe, dass ich einen kleinen Teil dazu beigetragen habe, gegen das Vergessen zu arbeiten, damit sich die Geschichte nicht wiederholt."
Als Leiter der Heinrich-Heine-Gesamtschule in Bremerhaven bin ich Ihnen sehr dankbar, dass Sie auch mit unseren Schülerinnen und Schülern Ihre Erlebnisse geteilt haben, damit auch bei ihnen das Geschehene nicht in Vergessenheit gerät und sie gefeit sind gegen die neuen rechten Rattenfänger.
Herzlichst
Ihr Bernd Taube
Dienstag, 20. Februar 2007 - 16:43:13
Marie Medenus
Verden (Aller)
marie_medenus@yahoo.de
Sehr geehrter Herr Bab!
Auch ich möchte mich für Ihren Besuch und vor allem für das offene Schülergespräch in unserem Gymnasium herzlichst bedanken. Uns Schülern wurde auf diese Weise ein weitaus näherer Eindruck von dem Grauen in Auschwitz vermittelt, als er in Geschichtsbüchern etc wiedergegeben werden kann.
Ihr Engagement ist bewundernswert!
Vielen Dank auch an Herrn Ender!
Mit freundlichen Grüßen
Marie Medenus
Dienstag, 13. Februar 2007 - 15:37:19
Lara Lu Isa Bruhn
laramicoud@aol.de
Hallo Herr Bab,
wir wollten sagen dass wir es sehr interessant fanden als sie am 6.2. in unserer schule waren und uns etwas über auschwitz und ihr Leben erzählt haben.Wir fanden es gut,dass wir auch Fragen stellen konnten über die man ja sonst nicht so viel erfährt...Meistens ärgeren wir uns über die Lehrer die den Unterricht so langweilig gestalten obwohl man in dem Fach Geschichte doch auch viel Spannendes machen kann.Ihren Vortrag zum Beispiel fanden wir sehr interessant und haben viel davon behalten.Vielen Dank,weiter so!Liebe Grüsse von der Klasse 10d des Gymnasiums am Wall aus Verden
Dienstag, 13. Februar 2007 - 14:59:16
Tom Walliser
Deutschland, Göttingen
tomandlenagirl@web.de
Lieber Werner Bab, lieber Chrisian Ender
Im Namen zahlreicher Schülerinnen und Schüler möchte ich mich für die Vorführung Ihres Films und das anschließende ausführliche Gespräch am 11.02.2007 in Göttingen bedanken. Ein Gespräch, bei dem man Fragen stellen und Antworten von einem Menschen bekommen kann, der den Holocaust überlebt hat, ist niemals durch Bücher oder 'nur' Bilder und Filme zu ersetzen.
Herr Bab - Sie haben auch für jüngere Schüler gut nachvollziehbar und verständlich und gleichzeitig herzerfrischend offen gesprochen. Sie sprechen auch unangenehme Wahrheiten an wie das Unbehagen über die neue Flut an schwarz-rot-gelben Flaggen und die Verwunderung darüber, dass alles Unheil immer von 'den Nazis' angerichtet worden sein soll, so als seien die Nazis und die Deutschen zwei getrennte Gruppen gewesen.
Sie machen Mut und Sie rütteln auf. Hoffentlich werden Sie das noch viele Jahre lang tun.
Ich werde mich bemühen, Sie auch einmal für eine Veranstaltung an unsere Schule zu bekommen.
Herzliche Grüße,
Tom Walliser, Lehrer am Felix-Klein-Gymnasium Göttingen
Sonntag, 11. Februar 2007 - 18:38:08
Werner Schröter
27283 Verden
wernerschr@web.de
Lieber Herr Bab, lieber Herr Ender,
ich möchte mich im Namen meiner Schüler und Scülerinnen nochmals ganz herzlich bedanken für die - im warsten Sinne des Wortes - Geschichtsstunde zum Anfassen im Sinne einer lebendigen Gedenkkultur. Es Ihnen gelungen, unsere Schülerschaft in diesem Sinne zu sensibilisieren. Ich bin sicher, dass durch dieses Zeitzeugengespräch Auschwitz und die anderen Orte des Nazi-Terrors nicht zu toten Geschichtsorten und leblosen Daten verkümmern werden. Es wurde nämlich wiederholt der Wunsch an mich herangetragen, eine Klassen- bzw. Studienfahrt nach Auschwitz zu unternehmen.
Vielen, vielen herzlichen Dank
Werner Schröter
Samstag, 10. Februar 2007 - 18:29:40
Eckhard Lenk
Deutschland 27283 Verden
Eckhard.Lenk@web.de
Sehr geehrter Herr Bab, sehr geehrter Herr Ender,
ich danke Ihnen von Herzen für Ihren Vortrag im Gymnasium am Wall in Verden am 6.2. 2007. Mich hat er sehr bewegt - mit Worten kann man das Grauen von Auschwitz kaum beschreiben. Der Film war sehr einfühlsam - Kompliment!
Ich wünsche Ihnen, dass Sie weiter aufrütteln und gegen das Vergessen kämpfen.
Mit freundlichen Grüßen
Eckhard Lenk
Mittwoch, 17. Januar 2007 - 10:35:55
Ivana Scharf
Deutschland, Berlin
Sehr geehrter Herr Bab, lieber Christian,
ich bin unendlich dankbar, dass ich als Gast an dem Zeitzeugengespräch in der Kurt-Löwenstein Hauptschule in Neukölln, Berlin teilnehmen durfte. Auf diese offene und proaktive Weise gelingt der Zugang zu den Schülern. In der Gesprächsrunde wurde den Schülern nicht nur die Bedeutung von Toleranz, Völkerverständigung und Demokratie vermittelt, sondern auch die Wichtigkeit von Bildung. Zudem wurde das Bewusstsein dafür geweckt, Chancen zu ergreifen und seine Lebensgestaltung selbst in die Hand zu nehmen. Denn in einer demokratischen Gesellschaft ist dies möglich. Und wenn vielleicht nur bei einigen wenigen ein Denkprozess angestoßen wurde, so ist dies schon ein großer Gewinn.
Herzliche Grüße
Ivana Scharf
Mittwoch, 29. November 2006 - 17:14:39
Andreas Haensch
Buenos Aires
anhaensch@web.de
www.goethe.edu.ar
Im Namen der 45 Abiturientinnen und Abiturienten der Goethe-Schule Buenos Aires wollen wir Christian Ender für die Vorführung seines Films „Zeitabschnitte“ und das anschließende Gespräch danken.
Am 7. November 2006, kurz vor dem Gedenktag der Reichspogromnacht, besuchte Christian Ender, der wegen des Jüdischen Filmfestivals in Argentinien anwesend war, spontan auch unsere Schule. Aus ihrem Deutsch- und Geschichtsunterricht war den Schülerinnen und Schüler das Thema „nationalsozialistische Diktatur und Shoah“ vertraut, und so entspann sich schnell in offener Atmosphäre eine Diskussion, bei der es neben der guten künstlerischen und technischen Gestaltung des Filmes vor allem um das „Sprechen als Last und Befreiung“ ging. Denn natürlich waren wir Zuschauer alle zunächst überrascht, wie gut aufgelegt Werner Bab als Zeitzeuge von seinen furchtbaren Erlebnissen in Auschwitz und den Zufällen, die ihn retteten, erzählte. Diese Art des Erzählens, die wir aus anderen Zeitzeugen-Dokumentationen so nicht kannten, fesselte und bewegte uns alle.
Deutlich wurde an diesem Vormittag auch, wie groß das Engagement von Christian Ender und seinen Eltern bei der Erstellung des Films gewesen ist. So konnten jetzt unsere Schülerinnen und Schüler von der Freundschaft zwischen Werner Bab und Christian Ender und ihrem Interesse an einer gemeinsamen Aufklärung über Generationen hinweg profitieren.
Dafür unser herzlicher Dank! Allein die große Nachfrage der Schüler nach den DVDs spricht für sich und zeigt, dass sich persönlicher Einsatz lohnt.
Walter Hoffmann, Andreas Haensch
Samstag, 25. November 2006 - 14:06:15
Luis Gutmann
Argentina
info@ficja.com.ar
www.ficja.com.ar
Dear Judith Schlehahn,
Through the present email I want to thank your institution
-Encounters with former forced labourers and other victims of National Socialism- for having facilitated the presence of Mr. Christian Ender in our 4th International Jewish Film Festival in Argentina (FICJA), accompanying his wonderful picture “Zeitabschnitte des Werner Bab”.
The movie was shown three times during the week of the Festival and in every case Mr. Ender introduced the film and performed Q&A with the audience, that reacted very well to the picture and were really interested in exchanging ideas with the director.
Furthermore, two other screenings were held besides the Festival programming: at the Goethe Schule and at the Martin Buber School, being the latter a Jewish one. Mr Ender performed very interesting dialogs with the pupils, that appreciated the film and learned -through it- more about Holocaust and what the concentration camps were.
I think that the goal of Mr. Ender's presence in Buenos Aires was absolutely fulfilled, and I want to thank you again for your help.
Kindest Regards,
Luis Gutmann
Founder/Director
International Jewish Film Festival in Argentina
FICJA
www.ficja.com.ar
Freitag, 24. November 2006 - 13:51:29
Damian Muler
Argentina, Bs. As
Dear Christian and Mr. Bob,
I am a Martin Buber School's student and I am writing in order to tell you about my expirence when you, Christian, came here to comment us about your movie after playing it.
I found it really interesting and it was great to have the posibility of talking with you and I feel that it was wonderful that you could came here. It will be really good for the hole world if you have the posibility of visiting other countries and talk with young people.
I am looking forward to hearing some news about your film. Yours faithfully and congratullations, Damian
Freitag, 24. November 2006 - 13:51:12
Natasha Cheistwer
Buenos Aires
ncheistwer@hotmail.com
My name is Natasha and i had the possibility to watch your short feature movie in my school, Martin Buber.
While I was watching it I started to feel glad about knowing that there is people who cares about making people know history, and make them understand the importance of tolerance.
The feature movie itself brought certain emotions which are related to my personal and family story.
I though it was really interesting to hear the director´s opinions and objectives when making the movie.
I really enjoyed the activity, and I wanted to first of all thank you for the possibility of watching it, and congratulate you on the film, which I think is great.
Kind regards,
Natasha.
Freitag, 24. November 2006 - 13:49:59
Melanie and Daiana
Argentina
Hi! We are 2 17-year-old argentinian girls.
The experience of having you here and talking about the Holocaust was wonderful. We are very interested in that issue and the way you decided to produce the film was also very great. You showed yourself as a very intelligent person that looked for a very interesting way of producing the film. There is no such way of making the film less biased than the one you decided to choose: the testimony. Also we enjoyed talking about the film with you, including comments and watching it.
We have never had a film director in front of us, or the possibility of talking about how he decided to produce it and what he thought when doing it. It was nice to meet you and we hope to see you soon in our school again bringing a new production from yourself.
Warm regards!
Freitag, 24. November 2006 - 13:45:45
Debora Llontop
Buenos Aires, Argentina
Hello i'm Debora Llontop and i'm 16 years old and i attend Martin Buber high school. Recently we have had a visit from Christian the director of the movie that shows the life of Mr Werner Bab during the Holocaust. When we saw the documentary we were amazed and we had a lot of question according the making of the documentary that we were interested in and so having Christian here allowed us to be able to have and answer our questions and to know a little more about the current situation that Jewish people in Germany are facing and the relation they are having with the other Germans of the country. The visit was very interesting and we learnt a lot of things that otherwise would have been impossible. I'm very thankful for the visit and i hope this opportunity could be given to other people as well. We are looking foward to another visit, thank you very much.
Debora Llontop
Freitag, 24. November 2006 - 13:42:43
Florencia Gradel
Buenos Aires
flor_gradel@fibertel.com.ar
Hi, I'm Florencia, I'm 16, and I study at Martin Buber School in Buenos Aires, Argentina. A few weeks ago, Christian Ender came to our school to show us his short film. I was impressed about it, because although i'm used to watching movies about the Shoa, I liked this one very much since it is a real story, the story of Mr. Bab. And I think that's the way of understanding what happened: to take advantage of having survivors that can tell us what happened, with their own voice.
I appreciate Mr Ender's attitude for coming to our school with no interest but to share with us his work, to educate, and to teach us that the Shoa is not only a concern for Jewish people.
Again, thank you and congratulations,
Florencia Gradel.
Freitag, 24. November 2006 - 13:41:54
ariel kocjman
Argentina
Kocjman81@hotmail.com
Hi Christian,
best greetings to Mr. Bab.
It was a very interesting and successful day, when you and (Mr. Bab) were in our school and discussed the film with our students. We were impressed on the film.
I hope, we will meet again. It would be great.
Have a nice day and many greetings to Mr. Bab,
sincerily Ariel.
Freitag, 24. November 2006 - 13:38:58
Agustin Berman and Uriel Sendyk
Argentina, Buenos Aires
agus1990@hotmail.com
Hello Christian and Mr. Bob, we are Agustin and Uriel from Martin Buber School in Argentina. You (Christian) came here to show us your film about Bob's experience during the Holocaust. We wanted to tell you that we really liked the film as it's useful to teach people about what happened, because many non jewish people are not aware of the facts that took place during those years. We hope you can visit many other school to show your video and spread Mr. Bob's testimony.
Best wishes,
Agustin and Uriel
Freitag, 24. November 2006 - 13:37:29
Shay-lee Barcan
Argentina
shayleebarcan@yahoo.com
I am from Martin Buber school and we saw the short film Christian Ender presented to us. I found it really interesting and enjoyed seeing it. Thank you for giving us the opportunity.
Shay-Lee Barcan and Giselle Chaitman
Dienstag, 21. November 2006 - 23:36:06
Pablo Sharoe
Argentina, Buenos Aires
pablo_s14@hotmail.com
Hello Christian and Mr. Bob, i hope you both are fine and feeling well. I saw the movie in the school Martin Buber and i wish to thank you both for the great job that you have done! The movie is very clear and its a very good source to understand whats happened into the concentration camps on the Holocaust period.
Also, i wish to thank you Christian for your patience and the time that you took to answer all the questions and your election of our school as a place to show your wonderful work.
Again, i think that the movie is excellent and very interesting as also important source that i hope would be seen by lot of people.
I wish you the best and again, thanks a lot!!
Best regards, Pablo Sharpe.
Dienstag, 21. November 2006 - 13:29:16
Thomas Wendelken
Germany, Hannover
thomaswendelken@web.de
P.S.: Mr. Ender and Mr. Bab were in september 2006 in Hannover in our school, in the Herschelschule.
Thank you for coming. There were approximatily 120 students and some teachers to hear Mr. Babs story.
It was very good and impressivly.
By, Thomas
Dienstag, 21. November 2006 - 13:24:53
Thomas Wendelken
Germany
Thomaswendelken@web.de
Hi Christian,
best greatings to Mr. Bab.
It was a very interesting and successfull day, when you and Mr. Bab were in our school and had discused with our students. They were impressed and some of them want to have the well done DVD.
I hope, we will meet again. Maybe in Berlin, when I will visit the exhibition about the "Altes Reich"? It would be great.
Have a nice day and many greatings to Mr. Bab,
your Thomas
Sonntag, 19. November 2006 - 05:59:12
Gilda
Rio de Janeiro - RJ - IPANEMA - BRASIL
xgilda@globo.com
Hi Ender,
you DVD is so intersting and many friends that saw it, ask "who make this Fantastic, terrible, beautiful and real movie?".
It´s is realy greate.
Congratulations Christian!
my best regards
Gilda.
PS: Do you remember me? Crying (in carnaval - RIO 2006) because I "lost" my daugther in Ipanema beach? When sundenly she phoned saying that it´s all right with you and than we went to lauch in Churrascaria Carretão? haha
I thin that you remember...
Oh, she is looking for you t-shirt of ESCOLA DE SAMBA - BATERIA VIRADOURO, it is not easy, but NOTHING IS IMPOSSIBLE, AS YOU SHOW IN YOUR MOVIE!!
You will receive your shirt As soon as possible. ok?
my best regards
Gilda
Freitag, 17. November 2006 - 02:08:38
Luciana
Rio de Janeiro, RJ - Brasil
lu03@ibest.com.br
Dear Chris,
The DVDs got here on Monday (I left you a message on tuesday)! As Mariana said, the new cover is really very nice!!! The other one was good too, but this one is more "sofisticated"and beautiful... :)
The cards are also very nice! Like it a lot!!
Have a nice weekend!!
Best wishes from your first (and more enthusiastic) groupie!! (haha)
Luciana
Donnerstag, 16. November 2006 - 15:26:39
Mariana
Rio de Janeiro
Dear Chris,
Got the DVDs. The new cover is beautiful! Loved the cards! So cute!
It's a sunny day, wich remembers me of the day we spent together. Do you still have those napkins? haha
I wish you come back soon!!! :D
Greets,
mari
Samstag, 11. November 2006 - 14:43:25
mirja
bad schwalbach deutschland
mirjaweinharra@gmx.de
LIEBER CHRISTIAN
ersteinmal hoffe ich sehr das du gut zuhause angekommen
bist ...
musste gestern in sao paulo noch öfters an dich denken .
ich danke dir für den sehr guten film er ist wirklich bewegend und macht mich nachdenklich ......danke !!!wirklich gut.
hoffe du hast ersteinmal eine kleine pause vom fliegen
wenn du weisst wanns wieder losgeht lass es mich wissen bin gerne einer deiner flugbegleiter.!!!und es war doch nicht sooo schlimm oder ??:-)
ganz lieben gruss sendet dir mirja ( argentinien -sao paulo)
Sonntag, 05. November 2006 - 20:52:49
Ömer Kelesoglu [Rückert-Hauptschule]
Germany, Berlin
silverlion1991@hotmail.de
www.styler-62.cabanova.de
Sehr geehrter Herr Bab,
Ich möchte mich bei Ihnen für das informationsreiche Zeitzeugengespräch an unserer Schule recht herzlich bedanken. Es hat mich ein bisschen überrascht, wie offen sie mit ihrem Werdegang umgehen können.
Die Medien, die benutzt wurden waren sehr anschaulich.
Ich respektiere Ihren Aufwand, den Sie ehrenamtlich ausführen.
Alle Schüler werden aus diesem Gespräch sehr vieles mitnehmen.
Sie haben den Schülern die schrecklichen Tatsachen eindrucksvoll näher gebracht.
Sie waren wohl von Geburt an ein positiv gestimmter Mensch und das ist auch gut so.
Außerdem finde ich Ihre Homepage sehr anspruchsvoll.
Mit freundlichen Grüßen, Ömer K.
Samstag, 28. Oktober 2006 - 10:45:07
Leonard v.W.
Deutschland,Berlin
leo103@gmx.net
Seh